Zahlen und Fakten zum November

Ein besonderer Monat

Zahlen und Fakten zum November

So gibt es – neben dem Jänner und Februar – in diesem aktuellen Herbstmonat die geringste Zahl an Eheschließungen. Im Vorjahr waren es exakt 114, während sich in den anderen Monaten durchschnittlich 253 Paare in Salzburg das Jawort gaben. Zudem sterben im Schnitt mehr Salzburgerinnen und Salzburger als in den Sommermonaten, aber weniger als in den Wintermonaten.

Tourismusentspannung

Auch die Touristen kommen im November nicht so zahlreich nach Salzburg wie in der übrigen Zeit: Im Jahresschnitt 2017 wurden monatlich 635.000 Ankünfte verzeichnet, während es im November nur 264.000 waren. Und jene, die kamen, blieben auch kürzer, nämlich durchschnittlich 2,3 Tage (Schnitt 3,5 Tage).

Unterdurchschnittlicher Beschäftigungsstand

Der November ist traditionell auch einer der Monate mit dem geringsten Beschäftigtenstand (vor allem im Dienstleistungsbereich), verbunden mit einer überdurchschnittlich hohen Anzahl an Arbeitslosen. Diese ist nur im Jänner noch höher.

Weniger Unfälle

Die Statistik weist für den oft als „grau“ bezeichneten Monat die geringste Anzahl an Unfällen mit Personenschaden auf; dies gemeinsam mit Jänner und Februar. Es sind auch weniger neuzugelassene Fahrzeuge zu verzeichnen als in der warmen Jahreszeit, allerdings ist diese Zahl noch immer höher als in den Wintermonaten.

Winterliche Temperaturen

Zum Abschluss auch noch ein wenig Statistisches vom Wetter: Der November ist im langjährigen Schnitt der viertkälteste Monat, nämlich nach dem Jänner, Dezember und Februar. Und er ist auch eher trocken, denn nur im Jänner und Februar gibt es in Summe weniger Niederschlag.

 

Quelle: Land Salzburg

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