Feuerwehr Wien

Tunnelübung

Worst Case gestern im Hieflertunnel

Wildes Übungsszenario auf der Tauernautobahn ist gestern Abend gut geglückt. 

Horrorszenario am Samstagabend auf der Tauernautobahn - die Ampeln stehen auf rot, es gibt kein Durchkommen mehr. Die Einsatzkräfte haben dort für den Extremfall geübt. 280 Einsatzkräfte waren bei der Übung gestern im Einsatz.

Übungsszenario

Die Annahme war, dass ein LKW-Brand im Tunnel ausgebrochen ist. Draufhin haben sich die Flammen rasch ausgebreitet, es ist zu massiver Rauchentwicklung gekommen, in der auch ein vollbesetzter Reisebus stand. Ein Horrorszenario, an das sich dann auch noch eine Massenkarambolage angeschlossen hat, Personen waren in Fahrzeugen eingeklemmt. Das Ziel war es, die Opfer in den anliegenden Nord-Tunnel zu evakurieren und dort mit erster Hilfe zu versorgen, bevor sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden.

Herausforderung

Die größte Herausforderung für die Einsatzkräfte war es, alle 280 Übungskräfte bestmöglich zu koordinieren. Im Tunnel selbst ist es zu Platzmangel gekommen und besonders schwierig erwies sich auch der Abtransport der Patienten. Aber nichts desto trotz: die Übung ist geglückt. Für die ASFINAG war sie insofern wichtig, damit getestet wird, ob die Sicherheitsmaßnahmen im Tunnel, die sehr viel Geld kosten, auch ihren Zweck erfüllen.

 

Diashow: Worst Case gestern im Hieflertunnel

Worst Case gestern im Hieflertunnel

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