Schaden stellt klar:

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Wir machen keine Altstadt-„Sperre“!

„Die von uns beauftragte Arbeitsgruppe von Stadt, Land und Innenstadtgenossenschaft prüft derzeit zwei Varianten zur Reduzierung des Durchzugsverkehrs im Altstadtbereich. Wir wollen aber definitiv keine Altstadt-‚Sperre’, wie dies mancherorts kolportiert wird.“ Das stellte Bürgermeister Heinz Schaden heute am Rande einer Presskonferenz klar.

Aktuell würden Verkehrs-Simulationen gemacht, die die Auswirkungen der möglichen Reduzierungsmaßnahmen (samt zweier Untervarianten) auf das gesamte Stadtgebiet darstellen. Die Ergebnisse liegen bis zum Frühjahr vor. Voraussichtlich im März könne dann die Entscheidung für eine der Varianten fallen, bis zum Sommer die Umsetzung erfolgen. Ziel sei es, den Durchzugsverkehr, „der der Altstadt nichts bringt“, weg zu bringen. Er mache allein am Hanuschplatz 75 bis 80 Prozent des Gesamtverkehrsaufkommens aus.

Arbeit im Konsens

„Wir kommen gut voran, alles geschieht im Konsens, das Ergebnis wird breit getragen werden“, betont Schaden. Die neue Regelung solle dann 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag gelten und leicht kommunizierbar sein. Und er bekräftigt noch einmal: „Es geht um keine Sperren! Es wird auch keine Sperre der Staatsbrücke oder Ähnliches geben, sondern eine vernünftige Regelung mit Verkehrsberuhigung am Neumayr-Platz und Hanuschplatz.“

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