Wie Arbeitnehmer auf Kündigungen Antworten

Überreagiert

Wie Arbeitnehmer auf Kündigungen Antworten

LKW Diebstahl

Als Reaktion auf seine Entlassung hat letzte Woche ein 55-jähriger Berufskraftfahrer im Salzburger Pongau aus dem Büro seines Arbeitgebers kurzerhand zwei Fahrzeugschlüssel entwendet. Mit einem - übrigens nicht für den Verkehr zugelassenen - Auto fuhr der Bulgare zunächst nach Abtenau, wo er in einen mit Schnittholz beladenen Lastwagen umstieg. Mit dem Lkw machte er sich dann offenbar auf den Weg Richtung Heimat. Der Inhaber der Transportfirma meldete den Vorfall, die Polizei konnte den flüchtigen Lkw-Lenker schließlich auf der Westautobahn bei Haag, Niederösterreich, stoppen.

Flugzeug-Notrutsche

Der Flugbegleiter Steven Slater (39, New York) verlor nach einem Streit mit einer Passagierin die Nerven.  Er rannte zum Board-Mikrofon und beschimpfte die gesamten Fluggäste. Danach aktivierte Slater die aufblasbare Notrutsche, griff sich vom Servicewagen noch Dosenbierbier und ließ die Welt des Fliegens mit den Worten „Thats it!“  hinter sich.

Bremsschläuche

Ein weiterer Fall geschah in einer Autowerkstatt, als dort ein Mechaniker gekündigt wurde. Der 44jährige schoss mit Steinen die Scheiben von zwölf Autos ein, verkippte Öl und vergriff sich dann auch noch am Auto des ehemaligen Chefs: er schleudert die Radkappen wie Wurfscheiben durch die Gegend, zerstörte Spiegel, verbog Scheibenwischer und Schnitt dann auch noch die Bremsschläuche durch.

Finger ins Auge

Wer jetzt denkt bei der Kündigung eines Büroangestellten geht’s ruhiger zu, der irrt. In Deutschland zum Beispiel stach ein Mann seinem Chef einen Finger ins Auge und als sich danach auch noch die Ehefrauen der beiden einmischten eskalierte der Streit.

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