Höhlenrettung am Untersberg

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Westhauser kann Intensivstation bald verlassen

Der gerettete deutsche Höhlenforscher Johann Westhauser ist erst seit 3 Tagen auf der Intensivstation der Unfallklinik Murnau in Bayern und auf dem Besten weg diese auch schon bald wieder zu verlassen. Laut den Ärzten habe er sich weiter erholt und konnte erstmals wieder auf eigenen Beinen mobilisiert werden.

Für Morgen ist laut Fachärzten noch eine „Stabilisierung der Augenhöhle“ geplant bevor der Höhlenforscher von der Intensivstation verlegt werden kann.

Westhauser und das Dankesvideo an seine Helfer

Man kann es nicht in Worte fassen, was die hunderten Einsatzkräfte geleistet haben, um ihrem Kameraden in der Höhle das Leben zu retten. Alle Retter in der Einsatzzentrale in Berchtesgaden sind überwältigt über diesen guten Ausgang, des Untersbergdramas. Bergwachtsprecher Roland Ampenberger: „Das ist wie Weihnachten und Ostern zusammen und alle warten auf das Glöckchen…es gibt wohl kaum so tiefe emotional bewegte Momente wie so eine gelungene Rettungsaktion.“

Ein Kapitel alpiner Rettungsgeschichte ist geschrieben

Der Patient ist bereits im Krankenhaus. Es ist erstaunlich, wie gut er nach seinem in der Höhle erlittenen Schädelhirntrauma den Transport aus 1000 Meter Tiefe und die lange Zeit im Berginneren überstanden hat. Bergwacht-Einsatzleiter Klemens Reindl: „Die Rettung ist heute passiert. Um 11:44 Uhr hat unser Patient das Tageslicht wieder erblickt. Nach 11 Tagen 10 Stunden und 14 Minuten.“
 

Nach 274 Stunden in der Tiefe wieder an der Oberfläche

Der verletzte Höhlenforscher ist in die BG Unfallklinik Murnau gebracht worden.  Er braucht jetzt vor allem zwei Dinge: perfekte Ärztliche Betreuung und viel Ruhe!

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