Weitere Jahrhunderthochwasser könnten folgen

Hochwasser in Salzburg

Weitere Jahrhunderthochwasser könnten folgen

Hochwasser und Muren haben Salzburg nach wie vor fest im Griff. Auf der einen Seite steht jetzt natürlich die rasche Hilfe für Betroffene im Vordergrund. Es müssen aber auch schnellstmöglich Maßnahmen getroffen werden, damit eine Katastrophe in diesem Ausmaß nicht mehr passieren kann, sagt Global 2000. Die Regierung sei nun gefordert, eine Strategie zur Minimierung von Klimagefahren zu entwickeln.

Der Klimawandel sei zum Teil verantwortlich für jenes Extremereignis. Durch die Veränderung des Klimas steigt die Schneefallgrenze kontinuierlich. Und wenn dann in höheren Regionen Regen statt Schnee falle, steigen die Pegelstände der Flüsse noch höher.

Weiters halten es laut Global 2000 Klimawissenschafter für sehr wahrscheinlich, dass im Zuge der Erwärmung des Mittelmeeres mehr Wasser verdunsten wird und das führt dann zu höheren Regenmengen. Dort wo die Wolkenfront dann auftritt - sehr häufig in den Alpen - kommt es dann zu Starkregen.

Risiko birgt laut Global 2000 auch die voranschreitende Verbauung in Österreich. Bebautes Land verliere nicht nur all seine ökologischen Funktionen, es kann dort auch kein Wasser versickern. In der Folge steigt das Hochwasserrisiko weiter an.
Für die Umweltschutzorganisation sollte das derzeitige Jahrhunderthochwasser ein Anlass zum Umdenken sein.

Diashow Mure in Taxenbach

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