Warum dauert der Jänner immer so lange

Jännerlänge

Warum dauert der Jänner immer so lange

Der Jänner ist Gefühlsmäßig wohl der längste Monat des Jahres. Aber wieso ist das so und was kann man dagegen machen?

Gerade im Jänner werden die Tage immer dunkler und kürzer. Das drückt nicht nur auf unser Gemüht, sonder verstellt auch unsere „innere Uhr“. Auch unser Hormonhaushalt wird durcheinander gewirbelt. Normalerweise regt das Sonnenlicht, dass wir über unsere Augen aufnehmen die Bildung des Glückshormons Serotonin an und hemmt die Bildung des müdemachenden Botenstoffes Melatonin. An trüben, grauen Jännertagen bildet das Gehirn jedoch mehr Melatonin, was wiederum ein erhöhtes Schlafbedürfnis auslöst und unsere „innere Uhr“ auf Winterschlaf stellt.

Außerdem haben wir, vor allem in der Vorweihnachtszeit alle unsere Ziele auf den Kauf von Weihnachtsgeschenken gelegt. Im Jänner fällt dieses Ziel jedoch plötzlich weg und wir treiben ziellos umher. Deswegen rät die Psychologien Christine Lindenthaler sich jetzt genug Zeit für sich selbst zu nehmen und sich neue Aktivitäten und Ziele zu suchen, die einen selbst fordern.

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