Wahlkarten für Stichwahlen

Bis 20. März beantragen

Wahlkarten für Stichwahlen

Wahlkarten für die Bürgermeister-Stichwahlen am 23. März 2014 in jenen Gemeinden (Salzburg, Neumarkt, Seekirchen am Wallersee, Straßwalchen, Wagrain, Bruck an der Glocknerstraße, Rauris und St. Martin bei Lofer), in denen keine Bürgermeisterkandidatin bzw. kein Bürgermeisterkandidat im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der Stimmen erreichte, können bis Donnerstag, 20. März, im Gemeindeamt der Wohnsitzgemeinde beantragt werden.

Die Wahlkarten werden nicht automatisch zugesandt, wenn man für den ersten Wahlgang eine Wahlkarte beantragt hat. Mit der Wahlkarte kann entweder per Briefwahl oder in jedem Wahllokal der Wohnsitzgemeinde, nicht jedoch in einer anderen Gemeinde, abgestimmt werden.

Bei der Stichwahl am 23. März sind alle österreichischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sowie alle Staatsbürgerinnen und Staatsbürger anderer Mitgliedstaaten der EU wahlberechtigt, die in der Gemeinde, in der die Stichwahl stattfindet, am Stichtag der Wahl, das war der 19. Dezember 2013, den Hauptwohnsitz hatten und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind sowie spätestens am Sonntag, 9. März, das 16. Lebensjahr vollendet hatten.

Bei der Briefwahl mit der Wahlkarte sind bestimmte Regeln einzuhalten

In der Wahlkarte befinden sich der Stimmzettel für die Bürgermeisterdirektwahl sowie ein Wahlkuvert. Nach dem Ankreuzen des gewünschten Bürgermeisterkandidaten bzw. der -kandidatin muss der Stimmzettel in das Kuvert und dieses anschließend in die Wahlkarte gegeben werden. Auf der Wahlkarte muss der Wähler mit seiner Unterschrift bestätigen, dass der Stimmzettel unbeeinflusst und unbeobachtet ausgefüllt wurde. Die verschlossene Wahlkarte muss dann an die zuständige Gemeindewahlbehörde, deren Adresse bereits auf der Wahlkarte aufgedruckt ist, geschickt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Wahlkarte bis spätestens zu jenem Zeitpunkt am Wahltag, zu dem das letzte Wahllokal in der Gemeinde schließt, einlangt. Wann das letzte Wahllokal schließt, wird in den Gemeinden ortsüblich kundgemacht. Die Briefwählerstimmen werden noch am Wahltag gemeinsam mit den anderen Stimmen ausgezählt.

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