Vorbereitung bei Kaiserwetter

ÖFB-Team schwitzt für Mini-WM

Vorbereitung bei Kaiserwetter

Keine 100 km von Schwaz entfernt ist Schalke Legionär Alessandro Schöpf aufgewachsen, der sich natürlich besonders freut, dass das Nationalteam sein Quartier in Tirol aufgeschlagen hat: "Für mich ist es ein super Gefühl in der Heimat trainieren zu dürfen, vor einer Vielzahl an Fans, die uns beim heutigen Trainings besucht haben. Perfekte Bedingungen, um sich auf das kommende Spiel vorzubereiten." Dem 24-jährigen Tiroler ist zugleich die Vorfreude auf das am Mittwoch stattfindende freundschaftliche Länderspiel im Tivoli Stadion anzumerken. "Am Tivoli von Beginn an zu spielen, wäre natürlich eine schöne Sache. Aber egal ob von Beginn an oder von der Bank aus, ich werde mein Bestes geben", versicherte Schöpf.

 

Gute Stimmung, perfekte Trainingsbedingungen

Glücklich über die neuerliche Einberufung ist auch Louis Schaub, der ab der kommenden Saison für den 1. FC Köln seine Schuhe schnüren wird, und für den der erste Tag ein guter Start in den Lehrgang war. Angetan war Schaub auch von den vielen Fans, die als Zaungäste jeden Schritt der ÖFB-Stars mitverfolgten. "Es zeigt einfach, dass wir in den letzten Wochen und Monaten gute Arbeit geleistet und Ergebnisse abgeliefert haben. Ich hoffe, dass das auch so bleibt", erklärte Schaub, der schon einmal mit Rapid am Tivoli gespielt hat und davon überzeugt ist, dass es mit den Fans im Rücken ein super Spiel wird.

 

Russland: kompakt, physisch stark und eine gute Mannschaft

Welche Aufgabe bereits am Mittwoch auf die rot-weiß-rote Auswahl zukommt ist allen bewusst, denn der Tenor ist einstimmig: Russland ist eine gute Mannschaft, die nicht zu unterschätzen ist. Diese Aussage kommt nicht von ungefähr. Zwar konnte Österreich die beiden letzten Begegnungen in der EM-Qualifikation mit 1:0 für sich entscheiden, so hatte man dennoch seine Probleme mit der "Sbornaja". "Die Russen haben in Hinblick auf die Kommende Heim-WM eine große Erwartungshaltung. Wir kennen diese Situation sehr gut von 2008. Sie wollen sich auf dieses Turnier gut vorbereiten und wir wollen ihnen Paroli bieten", erklärte Prödl, der mit einer ausgeglichenen Partie rechnet.

Alessandro Schöpf: "In den nächsten drei Spielen haben wir richtige Gradmesser vor der Brust. Für uns aber sehr positiv, da wir bestimmen können, wo wir derzeit stehen. Persönlich freu ich mich sehr auf drei Top-Gegner zu treffen." Dass es gegen Russland nicht leicht wird, weiß auch Louis Schaub, der aber davon überzeugt ist, dass wenn die Vorgaben und das Antrainierte umgesetzt werden, Österreich auch als Sieger vom Platz gehen wird.

 

Quelle: ÖFB

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