Unterkofler will Bürger einbeziehen

Spaßbad

Unterkofler will Bürger einbeziehen

Nachdem Heinz Schaden gestern das Salzburger Spaßbad praktisch zur Chefsache erklärt hat und plant Baustadträtin Barbara Unterkofler dass Projekt zu entziehen (das soll in der kommenden Gemeinderatssitzung in zwei Wochen mit einem Mehrheitsbescheid beschlossen werden) stellt sich die Frage was nun?

Bürger sollen helfen

Die „entmachtete“ Baustadträtin würde bei dem Projekt am liebsten wieder bei null anfangen. Das bedeutet erneut eine Diskussion über Standort, Aussehen, Konzept, etc.. Der Clou soll aber sein dieses mal auch die Bürger teilhaben zu lassen an der Diskussion, de facto kann dies nichts anderes bedeutet als eine bis mehrere Bürgerbefragungen zu dem Thema durchzuführen. Bereits unter der alten Stadtregierung war dies etwas, was Bürgermeister Heinz Schaden vehement ablehnte.

Auch dafür

Auch die ehemalige Herrin über das Projekt „Spaßbad“ Claudia Schmidt äußerte sich zu dem Thema. Für sie würde ebenfalls eine Bürgerbefragung infrage kommen, aber nur dann wenn man wirklich etwas präsentieren kann. Also eine Abstimmung über ein tatsächlich, exakt ausgearbeitetes Projekt bei dem es den Bürgern überlassen ist „ja“ oder „nein“ zu sagen.

Antenne Bürgerbefragung

Wir sind dem Wunsch der ehemaligen und neuen Baustadträtin nachgekommen und haben bereits vorab die Bürger befragt ob das Bad nun gebaut werden soll. Die überraschende Antwort, der Großteil der Befragten war klar dafür, dass das Bad endlich her muss, da Salzburg schließlich auch ein ordentliches Bad benötige.

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