Unsere Piloten sorgen für Sicherheit

Weltwirtschaftsforum in Davos

Unsere Piloten sorgen für Sicherheit

Der Kanton Graubünden an der Grenze zu Österreich ist ab Montag Schauplatz für das Weltwirtschaftsforum mit rund 3.000 Politikern, Experten und Co. aus aller Welt.

Sicherheit aus der Luft

Die Luftstreitkräfte vom österreichischen Bundesheer werden zusammen mit den Schweizer Kollegen in Davos für die Sicherheit über den rauchenden Köpfen der politischen Größen sorgen. Auf österreichischer Seite sind rund 1000 Mann und Eurofighter, bei den Schweizern F-18-Maschinen, im Einsatz. Auch US-Präsident Donald Trump wird bei dem Treffen dabei sein. Er soll am Freitag anreisen. Die Luftraumüberwachung wird deshalb ab heute für die ganze Woche verstärkt. Durch die genaue Überwachung soll die Sicherheit maximiert werden und unidentifizierbare Flugzeuge oder unbekannte Flugobjekte, Drohnen o.ä. frühstmöglich erkannt und aus dem Flugraum entfernt werden.

Steuerung aus St. Johann

Ins spezielle „Air Operation Center“ kommen alle Meldungen der Radargeräte und Luftfahrzeuge, um anhand der Informationen ein Lagebild zu erstellen. Computer und Funkgeräte in ebendiesem Kontrollzentrum schaffen Abhilfe, um die wichtigen Entscheidungen zu treffen.

Ein absolutes Highlight

Die Aufgabe, Trump und Kollegen zu beschützen, ist für die Einsatzkräfte keine Alltagsbeschäftigung: „Sicher ein Highlight, aber wir sind routiniert und bleiben cool“, betont Hauptmann Moritz Galsterer, der Sprecher der Luftstreitkräfte.

Selbst wenn solche Größen in der benachbarten Schweiz diskutieren, bleibt Galsterer gelassen: „Ganz egal, ob es ein wichtiger Präsident oder ein ganz normaler Bürger ist. Wir machen unseren Job so, dass jeder sicher ist.“

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