UEFA verbietet Frankfurt-Choreo

Aufreger vor Top-Hit

UEFA verbietet Frankfurt-Choreo

Mit 20.000 Wunderkerzen zu Beginn des ersten K.-o.-Spiels am Donnerstag gegen den FC Salzburg verboten. Der deutsche Bundesligist bestätigte der "Deutschen Presseagentur" einen entsprechenden Bericht der Fans, die davon berichteten, nach deutschem Recht alle notwendigen Genehmigungen besorgt zu haben.

„Wir hatten uns eine Aktion ausgedacht, die rund um die Blockfahne auf leuchtende Effekte angewiesen ist. Für eine weitere magische Nacht im Europacup“, hieß es in auf der Fan-Hompage „Faszination Fankurve“.

Dafür seien die Fans „sogar den langen Weg durch die Institutionen gegangen“ und hätten nach Gesprächen mit Ordnungsamt und Feuerwehr eine offizielle Genehmigung der Stadt Frankfurt erhalten. „Dementsprechend fällt unsere Choreografie gegen Salzburg aus, da die UEFA diese schlichtweg verboten hat“, teilten die Ultras Frankfurt mit.

UEFA begründet Verbot

Die UEFA hat inzwischen zum Verbot der geplanten Choreografie Stellung genommen: „Gemäß den Regeln der UEFA-Spielorganisation sind Fanaktivitäten in entsprechenden Abschnitten des Stadions, die Pyrotechnik, Feuerwerk, Wunderkerzen oder brennbares Material betreffen, nicht gestattet“, teilte die UEFA mit.

In Zuschauerbereichen von Fußballstadien sei „kein sicherer Einsatz von Pyrotechnik möglich“. Die Clubs würden für Vergehen der eigenen Anhänger zur Verantwortung gezogen.

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