Nachwuchs im Zoo Salzburg

Nachwuchs im Zoo Salzburg

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Totenkopfaffen-Baby begeistert

Publikumslieblinge
Die meisten kennen die süßen, quirligen Tierchen als den Begleiter "Herr Nilsson" von Pipi Langstrumpf. Ihren Namen haben sie aufgrund ihrer Gesichtsfärbung bekommen, der an eine Maske erinnert.


In den ersten Lebenswochen „klammert“ sich der Totenkopfaffen-Nachwuchs auf dem Rücken der Mutter fest, und erkundet mit seinen großen Augen neugierig die Welt. Im Alter von rund einem Monat klettern die Jungtiere dann auch auf den Rücken der „Tanten“, und lassen sich umher tragen. So lernen die Totenkopfaffen-Kinder nicht nur die anderen weiblichen Gruppenmitglieder kennen, sondern „entlasten“ auch die Muttertiere.
Männliche Totenkopfaffen beteiligen sich übrigens nicht an der Aufzucht der Jungtiere.

Akrobaten im Geäst
Die tagaktiven Bewohner südamerikanischer Regenwälder ernähren sich hauptsächlich von Insekten und Früchten. Sie fressen aber auch andere Pflanzenteile wie Nektar, Blüten, Knospen und Blätter. Vogel-Eier und kleine Wirbeltiere stehen auch auf ihrem Speiseplan.
Totenkopfaffen sind von Natur aus weitsichtig und begutachten ihre Nahrung immer erst mit ausgestreckten Armen, bevor sie sie verzehren.
 

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