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Franken-Kredite

Tipps für alle Betroffenen mit laufenden Frankenkrediten

Was soll man tun wenn die Schulden plötzlich explodiert sind?

Tausende Österreicher sind betroffen - praktisch über Nacht explodierten die Schulden für laufende Frankenkredite. Wie soll nun am besten reagiert werden? Wir informieren euch über die aktuellen Expertentipps!

Letzte Woche kam es zur plötzlichen Kehrtwende der Schweizer Notenbank, der Mindestkurs des Franken zum Euro wurde abgeschafft. Derzeit steht der Franken damit 1:1 zum Euro. Da dieser Schritt der Schweizer Notenbank so plötzlich erfolgte, könnte es sich mit dieser Einschätzung allerdings um eine Übertreibung des Marktes handeln. Experten empfehlen daher nicht voreilig und unüberlegt zu handeln.

Prinzipiell wird dazu geraden in einen Euro-Kredit umzusteigen. Ganz ohne Verlust kann dieser Schritt jedoch wahrscheinlich nicht erfolgen. Wichtig bei der Umwandlung ist, dass diese spesenfrei erfolgt. Um die monatlichen Rückzahlungen zu reduzieren besteht die Möglichkeit die Laufzeit des Kredites zu verlängern. Weiters möglich wäre, nur einen Teil des Kredites in Euro umzuwandeln aber regelmäßig zu tilgen. Diese Variante reduziert das Währungsrisiko.

Es gibt allerdings keine Universallösung. Am Besten sollte man sich mit der eigenen Bank in Verbindung setzen.
Auf der Homepage der Arbeiterkammer findet man Antworten auf offene Fragen:

http://wien.arbeiterkammer.at/beratung/konsumentenschutz/geld/kredite/FAQs_zu_Fremdwaehrungskrediten.html

 

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