Tag des schlechten Wortspiels

12. November ist:

Tag des schlechten Wortspiels

Jeder kennt diese schlechten Wortmeldungen von Freunden oder Arbeitskollegen, bei denen man sich nur mehr auf den Kopf greifen muss, weil sie erstens eher nur peinlich sind, und zweitens nicht mal witzig sind.

Was ist ein Wortspiel eigentlich?

Das Wortspiel ist per Definition eine rhetorische Figur, mit der ihr Verfasser durch entsprechende Wort- oder Buchstabenveränderungen in erster Linie als humorvoll und oder besonders geistreich erscheinen will.

Es gibt die verschiedensten Varianten als Buchstabendreher (Schlauch nicht echt), Paronomasie (Eile mit Weile), Polysemie (Lieber arm dran als Arm ab) oder Schüttelreime (Setzt du dich auf Heidelbeerchen hast du blaue Beidlhärchen).

Wortspiel - NEIN danke!

Zum heutigen Tag der schlechten Wortspiele haben wir die „Schlechtesten“ für euch zusammengefasst:

Am Metwoch wird die Woche zerhackt!

In Asien ist es ja mal lauter und Malaysia.

Noch son Gag, Zähne weg.

Noch son Spruch – Nasenbruch!

Wenn es Häute regnet, wird das Leder billig.

Auf auf ihr Hasen, hört ihr nicht den Jäger blasen?

Wer andern eine Grube gräbt, bracht ein Gruben-grab-Gerät.

Wer andern eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät.

Wer im Schlachthaus sitzt, soll nicht mit Schweinen werfen.

Lieber locker vom Hocker als hektisch über den Ecktisch.

Ich glaube, ich habe einen Tinnitus im Auge: Ich sehe plötzlich nur noch Pfeifen!

Was ist ein Keks unter einem Baum? Ein schattiges Plätzchen.

Aber jetzt wirklich: Schluss, aus, Mickey Maus!
 

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