Costa Concordia

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Suche nach Überlebenden

Stockwerk für Stockwerk durchkämmten Rettungstaucher am Wochenende den versunkenen Teil der Costa Concordia. Dabei wurden zwei weitere Frauenleichen entdeckt - somit steigt die Zahl der Toten auf 13. Laut Angaben werden immer noch 20 Personen vermisst.

Unterwasserroboter im Einsatz

Taucher haben sich mit Hilfe von Sprengungen mittlerweile bis zu Deck 5 vorgearbeitet, dort jedoch noch Überlebende zu finden ist äußerst gering, so ein Sprecher. Derzeit vervollständigt der Unterwasserroboter "Rov" das Team der Rettungstaucher. Laut angaben erforscht "Rov" die Umgebung um eventuelle Leichen zu entdecken.

Abpumparbeiten nach hinten verschoben

Die Suche der Vermissten hat derzeit absolute Priorität, darum wird sich das Abpumpen des Treibstoffs auch weiter vezögern. Diese Aktion wäre eigentlich für Samstag geplant gewesen, aus Sicherheitsgründ könne dies aber erst durchgefhrt werden, wenn sich kein Helfer mehr an Board der Costa befinde. Um das Gewässer vo verschmutzung zu schützen, wurden rund um das Schiff Barrieren aufgestellt.

Kapitän belastet Reederei

Der Kapitän des verunglückten Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" liefert sich unterdessen eine Schlacht mit seiner Reederei "Costa Crotschiere". Die Gesellschaft soll gewusst haben, dass er das riskante Begrüßungsmanöver an der italienischen Küste durchführen wollte. Er hätte das immer gemacht – das Schiff grüßt die Insel, als Werbung für die Reederei, so Schettino

 


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