Stichwahl am 10. Dezember fix

Preuner und Auinger im Duell um den Chefsessel

Stichwahl am 10. Dezember fix

Es bleibt spannend. Im Rennen um den Bürgermeistersessel in der Stadt Salzburg fällt erst in einer Stichwahl am 10. Dezember eine Entscheidung. Keiner der sechs Kandidaten hat gestern die absolute Mehrheit geholt. Wie es die Umfragen und Politologen bereits schon prognostiziert haben, wird es ein Kopf-an-Kopfrennen zwischen ÖVP Kandidat und dem derzeit amtsführenden Bürgermeister Harry Preuner und Bernhard Auinger von der SPÖ.

Preuner mit 35 Prozent vorne

Nach der Auszählung aller Stimmen hat Harry Preuner allerdings mit rund 35 Prozent der Stimmen die Nase vorn. SPÖ-Kandidat Bernhard Auinger hat gut drei Prozent weniger als Preuner erreicht und kommt auf rund 32 Prozent. Johann Padutsch von der Bürgerliste landete mit fast 12 Prozent auf Platz drei und zeigt sich darüber auch enttäuscht.

Barbara Unterkofler von den erhält NEOS erhält rund 11 Prozent, Andreas Reindl von der FPÖ liegt bei knapp 7 Prozent und Christoph Ferch von der Liste SALZ bei gut 3 Prozent. Eine Wahlempfehlung für die Stichwahl in knapp zwei Wochen wollte bisher keiner der anderen Parteien abgeben. Wobei Johann Padutsch kein Geheimnis daraus gemacht hat in zwei Wochen Bernhard Auinger zu wählen. Der Zweikampf wird dieses Mal spannend wie lange nicht mehr und für Preuner und Auinger geht es jetzt auf Stimmenfang.

Niedrige Wahlbeteiligung

Die Wahlbeteiligung hat mit rund 44 Prozent erneut einen Tiefstand erreicht. Nicht einmal jeder zweite Stadt Salzburger ist damit zu Wahl gegangen. Der Bürgermeister der in zwei Wochen gewählt wird nur bis zum regulären Wahltermin im Frühjahr 2019 das Amt übernehmen. Die Wahl würde ja nach dem Rücktritt von Bürgermeister Heinz Schaden notwendig.

 

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