Staubekämpfung mit neuer Technik

Intelligente Ampelregelung

Staubekämpfung mit neuer Technik

In der Salzburger Innenstadt startet Mitte Februar – nach anderthalbjähriger Verspätung -  ein österreichweites Pilotprojekt zur optimalen Steuerung des Verkehrsflusses. Gleichzeitig sollen auch Schadstoffe reduziert werden.

Pilotprojekt in Salzburg

Das Projekt trägt den Namen "Salzburg Hybrid Advanced Road Efficiency", kurz „share“, was zugleich "teilen" bedeutet. Es soll den Verkehr intelligent regeln: Das Steuerungsgerät der Verkehrsampel erkennt die Höhe des Verkehrsaufkommens. Laut dem Projektleiter im Magistrat Salzburg, Wolfgang Weilbuchner, würde damit die günstigste Ampelschaltung berechnet.

Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer

Fünf Ampelanlagen sollen mit einer Software aufgerüstet werden: Das Verkehrsaufkommen der öffentlichen Busse, Privatfahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger wird über den zentralen Verkehrsrechner der Stadt miteinander abgestimmt. Niemand soll dabei benachteiligt sein und möglichst wenige Haltezeiten entstehen.

 

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