Startschuss für Krenn-Prozess

Kommt die Wahrheit ans Licht?

Startschuss für Krenn-Prozess

Einem 24-jährigen Musiker und seiner mittlerweile 21-jährigen Ex-Freundin wird vorgeworfen den Salzburger Roland Krenn ermordet zu haben. Der 63-Jährige wurde im Mai 2017 stark verwest in einem Schweinestall eines Wirts gefunden.

 

Nur ein Geständnis bisher

Der angeklagte Musiker und seine damalige Freundin Roland Krenn sollen gezielt ein schweres Beruhigungsmittel in Schokopralinen gemischt haben. Anschließend sollen die beiden Krenn gefesselt, ihm den Mund zugeklebt und den betäubten 63-Jährigen liegen gelassen haben. Später soll der 24-Jährige dem bereits toten Opfer noch einen Sack über den Kopf gezogen haben. Angestiftet zur Tat soll sie der angeklagte Wirt haben. Bei ihm soll der Musiker Schulden gehabt haben. Geständig zeigt sich nur der 24-jährige Musiker, er habe den Salzburger aber nicht töten wollen.

 

Dem 24-Jährigen sowie dem Gastwirt drohen zehn bis 20 Jahre oder lebenslange Haft, der 21-jährigen Frau maximal 15 Jahre. Heute werden die Eingang-Plädoyers der Staatsanwaltschaft und der Verteidiger erwartet. 

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