Spar zu 3 Millionen verdonnert

Konzern muss zahlen

Spar zu 3 Millionen verdonnert

Heute Vormittag ist in Wien das Urteil gefallen. Der Sparkonzern muss aufgrund von Preisabsprachen drei Millionen Euro Strafe zahlen. Bis dato betrifft das Urteil nur Molkereiprodukte. Weitere 16 Produktgruppen stehen noch auf dem Prüfstand, da hier noch keine Beweismittel vorliegen.

Töchter nicht betroffen

Die beiden Spar-Töchter Maximarkt und SSL konnte im Verfahren nichts nachgewiesen werden. Seitens Spar wird das noch nicht rechtskräftige Urteil als Erfolg gewertet. So sprach Spar-Anwalt Kofler-Senoner heute vor Medienvertretern, dass das Urteil zum Teil zu Gunsten von Spar ausgefallen ist. Die Gegenseite, die das Verfahren beim Kartellgericht ins Rollen brachte, die Bundeswettbewerbsbehörde, gab noch keine Stellungnahme ab,

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