So viel cashen die Kitz-Sieger

Preisgeld

So viel cashen die Kitz-Sieger

14 Jahre ist es her: Am 24. Jänner 2004 legte Stephan Eberharter einen Lauf auf der Streif hin, der bis heute seinesgleichen sucht. Voller Angriff über 1:55.48 Minuten - mit der "perfekten Fahrt" kürte sich der Tiroler zum bislang letzten heimischen Sieger auf der originalen Abfahrtsstrecke in Kitzbühel.

Michael Walchhofer (2006) sowie Hannes Reichelt (2014) siegten seitdem zwar auch am Hahnenkamm, witterungsbedingt aber auf verkürzter bzw. abgeänderter Piste. Am Samstag (11.30 Uhr) hofft deshalb ganz Österreich auf gutes Wetter. Den Rest soll unser starkes Speed-Team besorgen.

Hannes Reichelt, Matthias Mayer, Max Franz und Vincent Kriechmayr versprechen eine Speed-Show: "Auf unserem Hang bin ich überzeugt, dass uns keiner was vormacht", geht Kriechmayr mit breiter Brust in die schwerste Abfahrt der Welt. Ein Erfolg würde sich auch finanziell bezahlt machen. Denn: Nirgendwo sonst wird so viel Preisgeld ausgeschüttet wie in Kitz.

Preisgeld bis zum 30. Platz

Insgesamt geht es um 550.000 Euro. Als einzelner Skifahrer kann man 203.000 Euro abcashen. Für den Sieg in Abfahrt und Slalom gibt es eine Prämie von je 74.000 Euro, die Plätze zwei und drei bringen 37.000 bzw. 18.500 Euro ein. Für einen Triumph im Super-G am Freitag gibt's 55.000 Euro, der Zweite und Dritte kassieren 27.750 bzw. 13.875 Euro.

Eine Belohnung in finanzieller Hinsicht gibt es bis zum 30. Platz. Der Letzte in den Punkterängen bekommt in Abfahrt und Slalom je 1.000 Euro, im Super-G 750 Euro.

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