So liefen die Vorbereitungen

Trump auf Weltreise

So liefen die Vorbereitungen

Der US Präsident Donald Trump reist leider nicht gerne. Er hat scheinbar Angst vor Bazillen, verträgt den Zeitunterschied nicht und vor „exotischem“ Essen graust es ihm auch. Trotzdem ist er bereits unterwegs und auch schon bei seiner ersten Station angekommen: Saudi Arabien.
Während Donald Trump in den USA im Zuge der Russland-Affäre immer mehr unter Druck geraten ist, wurde er gestern in Saudi Arabien freudig empfangen. Am ersten Tag seines Besuchs in Riad haben die beiden Länder einen Mega-Waffen-Deal von rund 100 Milliarden Euro abgeschlossen. Heute, Sonntag, möchte Trump eine Rede vor mehr als 50 Staats- und Regierungschefs aus arabischen Ländern halten. Das amerikanische Staatsoberhaupt soll nach eigenen Angaben die Teilnehmer des Treffens dazu auffordern, Stellung gegen islamistische Bewegungen zu beziehen.
Laut Plan soll er danach nach Israel reisen, von dort aus in den Vatikan, weiter zum Nato-Gipfel nach Brüssel und als letzte Station dann Italien mit dem G7-Gipfel.

Die Vorbereitungen

Er selbst hat sich offensichtlich weniger vorbereitet. Eher seine Berater, und die sind nach wie vor tatkräftig dabei ihm einzubläuen, sich genau an die vorbereiteten Redetexte zu halten, da er ja im Laufe des Wahlkampfes einige Ausreißer hatte.  Die Welt rechnet daher mit Überraschungen, weil ja niemand wirklich weiß, was Trump will und wofür er eigentlich steht.
Im Wahlkampf hat er ja auch wissen lassen, dass der Papst angeblich hinter ihm steht - was Papst Franziskus allerdings etwas anders sieht.
Ganz interessant auch noch im Hinblick auf die Vorbereitung von dieser Weltreise: das Weiße Haus hat alle Gastgeber wissen lassen, dass der Präsident nur vertraute Hausmannskost schätzt. Sprich: am liebsten mag er Steak, „well done“ und mit Ketchup.

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