11. Februar 2016 11:22
Die X Akten wurden wieder geöffnet
Sind Aliens wirklich unter uns?

Einen Teil ihres „Ufo-Archivs“ öffnete nun die amerikanische CIA und gaben zehn bis jetzt unveröffentlichte Dokumente frei.

Sind Aliens wirklich unter uns?
© oe24

Mehrere Ufosichtungen im Jahr 1952

Norwegen: Drei Waldarbeiter beobachteten im Herbst 1952 in der Nähe von Kirkenes ein seltsames Ereignis. Sie sahen in einer Höhe von ca. 500m ein rundes Flugobjekt, dass durch den Himmel gerast ist.

Marokko: Auch hier gab es mehrere Augenzeugen die weiße und blau-grüne Objekte am Himmel sahen. Die Lichtbälle seien mit hoher Geschwindigkeit im Sternenhimmel verschwunden.

Belgischer-Kongo: Zwei weiß-schimmernde, glühende Objekte sind 1952 über Uranminen im belgischen Kongo gesehen worden. Die unbekannte Luftscheibe sei in seltsamen Bewegungen über den Himmel geflogen und hat sogar ein Kampfflugzeug abgehängt.

Amerika: Auch in den Vereinigten Staaten bekamen es die Menschen im Herbst 1952 mit der Angst zu tun. Der damalige Vizerektor eines Geheimdienstes alarmierte im Oktober die CIA. Er habe eine „fliegende Untertasse“ gesehen und diese stellt eine hohe Gefahr für das amerikanische Verteidigungssystem dar. Das Problem musste rasch untersucht werden.

Ostdeutschland: Außerirdische wurden bei einem Spaziergang von einem ehemaligen Armeemajor und seiner Tochter 1952 gesichtet. Am Heimweg kamen sie an einem Waldrand vorbei und sahen davor zwei seltsame Geschöpfe mit silberner Kleidung. Auf der Brust hatten sie angeblich ein blinkendes Licht. Hinter den merkwürdigen Gestalten sahen sie ein großes, bratpfannenähnliches Objekt mit hohem Turm in der Mitte. Nach einiger Zeit bemerkten die Kreaturen Vater und Tochter und verschwanden in das Innere der Maschine. Das Ufo hob ab, beschleunigte und verschwand in den Nachthimmel. Nach dem Abflug konnte der ehemalige Armeemajor ein rundes Loch in der Erde entdecken.

Usbekistan 1947: Viele Einwohner konnten von Mais bis September 1947 ein seltsames Lichtermeer am Nachthimmel sehen. Das Ereignis wiederholte sich täglich zwischen zehn und elf Uhr Abends. Zu sehen war ein Feuerball der ohne Geräusche alle 15 Minuten über den Horizont flog.

Geheimbasis in Australien?

Seit 1967 betreibt das amerikanische Militär in Australien die Militärbasis für Abhörungs- und Überwachungsdienste „Pine Gap“. Mitten im Outback stehen mehrere Radardome und Richtfunkantennen unter einer kugelförmigen Abdeckung. Was genau in diesen Gebäuden vor sich geht, weiß niemand. Die Einwohner aus Alice Springs, dem einzigem Ort in der Nähe, machten allerdings zahlreiche mysteriöse Beobachtungen. Sie erzählen von unbekannten Flugobjekten, die mit viel Licht auf dem Boden landeten und nach einiger Zeit wieder abhoben. Seit jeher wird von Medienvertretern behauptet, dass „Pine Gap“ eine Geheimbasis für Außerirdische ist. Hier treten die Vertreter der Regierung mit den Vertretern der Aliens in Kontakt. Angeblich erfahren wir von den fremden Wesen Informationen über die neuesten Technologien und sie dürfen dafür in den verschiedensten Geheimbasen weltweit landen.