Video zum Thema Signa kauft Kika/Leiner-Möbelhäuser
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Signa Kauf unter Dach und Fach

Der Verkauf der Möbelhäuser Kika und Leiner und der damit verbundenen Immobilien an die Signa-Gruppe des Immobilienentwicklers Rene Benko ist unter Dach und Fach. Was am Donnerstag knapp vor Mitternacht erst von den Anwälten mitgeteilt wurde, wird inzwischen auch von Sprechern bestätigt. 

Das operative Geschäft wird zu einem symbolischen Euro übertragen, Signa verpflichtet sich aber, einen dreistelligen Millionenbetrag einzuschießen. Die Immobilien werden zunächst mit 490 Mio. Euro bewertet, der Preis kann sich aber noch ändern.

Der Deal hängt wie üblich noch von der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden ab. Signa verpflichtet sich fix zur Übernahme und Weiterführung des operativen Geschäfts, wird aber ein "umfassendes Sanierungs- und Zukunftskonzept" durchführen, das auch Standortschließungen beinhalten kann. Bei der Übernahme der Immobilien sind noch einige Fragen offen. Welche Objekte Signa zu welchem Preis letztlich übernimmt, hängt von weiteren Prüfungen ab.

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