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Paracelsusbad

Siegerprojekt nicht realisierbar

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Der Salzburger Stadtsenat beriet heute die weitere Vorgangsweise beim Projekt des Paracelsus-Panoramabads. Zu teuer und technisch mangelhaft.

Basis für die Überlegungen ist ein Machbarkeitsnachweis für das Siegerprojekt, das von den planenden Architekten vorgelegt worden war. Dieser Nachweis wurde im Auftrag der städtischen Immobiliengesellschaft SIG geprüft und beurteilt. Diese Prüfung ergab, dass das Siegerprojekt in der vorliegenden Form nicht zur Realisierung empfohlen werden kann. Das Vorhaben weist demnach gravierende technische und betriebsorganisatorische Mängel auf, die seitens der Stadt vorgegebenen Kosten werden weder für den Bau noch den Betrieb eingehalten.

Folgende weitere Vorgangsweise wurde daher vereinbart:

• Die städtische Immobiliengesellschaft SIG wird das Vergabeverfahren für den Generalplaner-Auftrag widerrufen.
• Ebenso wird die Jury-Entscheidung des Architektur-Wettbewerbs vom Herbst 2012 widerrufen.
• Die Jury wird wieder eingesetzt und beauftragt, aus den restlichen Projekten der Finalrunde des Wettbewerbs ein neues Siegerprojekt auszuwählen.

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