Selbstüberschätzung ist lebensgefährlich

Immer wieder Badeunfälle

Selbstüberschätzung ist lebensgefährlich

Der Sprung ins kühle Nass, was gibt es schöneres an heißen Sommertagen. Die extreme Hitze in weiten Teilen des Landes treibt im Moment zigtausende Menschen in die heimischen Bäder und Seen. Bei Badeausflügen sollte man allerdings stets aufmerksam sein.

Vor allem Kinder sollten von den Eltern keine Sekunde aus den Augen gelassen werden. Ertrinken ist die häufigste Todesursache von Kindern unter fünf Jahren.

Wie reagiere ich richtig?

Julia Rieder, Ortsstellenleiterin von der Wasserrettung Mattsee, erklärt im Antenne Salzburg Interview: "Sobald man eine Person entdeckt ,die in Schwierigkeiten ist, muss man sofort jemanden organisieren um professionelle Hilfe zu holen. Danach sollte man mit einer Schwimmhilfe zu Hilfe kommen und der Person zurück an das Ufer helfen."

Immer weniger Menschen können gut schwimmen

Viele Leute überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten im Wasser und kommen deshalb in Schwierigkeiten. Julia Rieder verrät: "Manchen Menschen ist es peinlich nicht schwimmen zu können. Sie sagen ihren Begleitern nichts und kommen dann in Schwierigkeiten."

Abkühlen nicht vergessen

Bevor man den Sprung in das kühle Nass wagt, sollte man sich zuerst immer abkühlen. Füße, Hände und Oberkörper also immer erfrischen, ansonsten kann es zu Kreislaufproblemen kommen. Sogar Herzstillstände sind durch den krassen Temperaturwechsel möglich.

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