Rummel um Pinzgauer Schaf

Rummel um Pinzgauer Schaf

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Schaf ist wohlauf

Die Kaprunerin Barbara Pillwein, selbst Vermieterin von Gästezimmern, fand das Schaf unbeaufsichtigt angebunden auf einem Hotelparkplatz. Sie nahm es mit und bekam kurz darauf Besuch der örtlichen Polizei. Sie musste das Schaf namens "Dorli" seinen rechtmäßigen Besitzern, den arabischen Gästen zurückgeben. Sonst hätte sie eine Anzeige riskiert.

Bauer versteht das Ganze nicht

Die Araber haben das Schaf anschließend wieder zum Bauern gebracht. Dem Schaf geht es gut, zusammen mit anderen Artgenossen grast es unter der Maisflitzer Rodelbahn.
Der Bauer selbst versteht den Aufruhr um das Schaf nicht - es sei doch auch nur ein Nutztier und wird dazu gehalten später mal geschlachtet zu werden. Im Herbst soll es auch Dorli so ergehen.

Auch Aufhauser will helfen

Als die Schafretterin Barbara Pillwein das Schaf entdeckt hatte, war es verstört und verschreckt, sie habe dem Schaf nur helfen wollen und wollte niemanden verärgern. Sie fordert das Tier zurück, will es an ihren befreundeten Bauern geben, welcher selbst eine Schafherde besitzt. Aber auch der deutsche Tierschützer Michael Aufhauser hat bei der Tierliebhaberin angerufen und angeboten, das Schaf Dorli mit nach Gut Aiderbichl zu nehmen.

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