Salzburger Festspiele

Sommerhighlight

Salzburger Festspiele

Am 20. Juli startet Salzburg mit dem großen Fest zur Festspieleröffnung in die Festspielsaison. Die ganze Stadt wird an diesem Tag zur Bühne. Um 17 Uhr gibt der Stadtschützenkommandant der Brauchtumsschützen Gottfried Grömer „Feuer frei“. Von der Festung Hohensalzburg, vom Mönchsberg und dem Kapuzinerberg schießen die Prangerstutzen-Schützen ihren Salut und eröffnen damit das große Fest. Highlight ist der bekannte Fackeltanz ab 22:30 Uhr auf dem Residenzplatz. In der Dunkelheit kommen die leuchtenden Fackeln im Mondschein besonders gut zur Geltung – die Atmosphäre in dieser besonderen Kulisse ist absolut einmalig. Für einen gemütlichen Ausklang werden die Mozart-Weisen des Salzburger Glockenspiels sorgen.

Der Spielplan

Insgesamt 80 Veranstaltungen an 30 Orten werden bis 30. August tausende Kulturbegeisterte in die Landeshauptstadt ziehen. Es wird unter anderem Vorstellungen im großen Festspielhaus, im Landestheater, in der Felsenreitschule oder in der großen Universitätsaula geben.

Ein absoluter Fixpunkt im Terminkalender der Salzburger Festspiele ist die Jedermann-Premiere am 22. Juli am Domplatz. Diese Vorstellung ist schon Wochen vorher ausverkauft. Tobias Moretti und Stefanie Reinsperger werden heuer bereits zum zweiten Mal in die Rollen des Jedermanns und der Buhlschaft schlüpfen.

Den detaillierten Spielplan findet ihr hier: https://www.salzburgerfestspiele.at/spielplan

Die Aufbauarbeiten

Zwischen 50 und 70 Personen sind momentan mit dem Aufbau der Kulisse für die Jedermann-Vorstellungen am Domplatz beschäftigt. Darunter sind Bühnentechniker, Elektriker, Beleuchter, Akustiker, Hydrauliker und Tapezierer. Bei 28 oder 29 Grad Außentemperatur kann es im Bühnenbereich bis zu 50 Grad bekommen. Aber die Arbeiter liegen gut im Zeitplan, kommenden Montag findet dann die erste Probe statt und bis dahin muss die Bühne fertig sein. Bühnentechniker Andreas Christ ist zuversichtlich, dass sich das ausgeht. Rund 40 Tonnen Stahl werden für die Bühne und Tribüne verbaut. Das Schwierigste war laut Christ die Maske, die den Dom abbildet und über 30 Meter lang ist. Dafür wird ein Stahlgerüst mit zwei Kränen hinaufgehoben. "Das ist wirklich Millimeterarbeit", so Christ. Bis jetzt ist aber alles glatt gelaufen. 

Diashow Die Aufbauarbeiten

Aufbau Jedermann Bühne

Aufbau Jedermann Bühne

Aufbau Jedermann Bühne

Aufbau Jedermann Bühne

Aufbau Jedermann Bühne

Aufbau Jedermann Bühne

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