Salzburg.mobil 2025

Neues Landesmobilitätskonzept

Salzburg.mobil 2025

Das neue Konzept stellt eine verbindliche Grundlage für das verkehrspolitische Handeln im Land Salzburg dar. Bei der Erarbeitung wurde breiter Konsens sichergestellt – sowohl in der Landesregierung als auch in der Öffentlichkeit sowie bei den Gemeinden und Interessenvertretungen.

Auf Initiative von Verkehrslandesrat Hans Mayr wurde in den vergangenen eineinhalb Jahren intensiv mit allen Vertretern und beteiligten Organisationen im Verkehrsbereich gearbeitet. Angelegt ist salzburg.mobil 2025 als strategisches Konzept und als Handbuch für die Mobilitätsplanung – nicht nur für die Landesregierung. Auch die Akteure in den Regionen und alle Partner des Landes bei Verkehrsvorhaben sind damit stets über die langfristigen Absichten des Landes bei der Gestaltung der Mobilitätszukunft informiert. Salzburg.mobil 2025 löst das Mobilitätskonzept 2006 bis 2015 ab, wobei viele bisherige Schwerpunkte aktuell bleiben, wie zum Beispiel der Ausbau des Radwegenetzes, des öffentlichen Verkehrs oder die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Andererseits haben sich neue Herausforderungen herauskristallisiert, wie etwa die Schnittstellen zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln, alternative Antriebsformen oder auch Wünsche nach einem breiteren Fahrkartenangebot im Verkehrsverbund.

Haslauer: Verkehr als Dauerbrenner in der öffentlichen Debatte
Für Landeshauptmann Wilfried Haslauer ist "Verkehr ein Dauerbrenner in der öffentlichen Debatte und daran wird sich auch so rasch nichts ändern, denn die Bedeutung der Mobilität ist in den vergangenen Jahren gestiegen und wird noch weiter zunehmen: Sie bestimmt unser tägliches Leben ebenso wie die Qualität des Wirtschaftsstandortes. Dies gilt sowohl für die Abwicklung des Verkehrs in den Ballungsräumen als auch für die Frage der Erreichbarkeit ländlicher Regionen. Umso wichtiger ist es, dieser permanenten Herausforderung mit zielführenden Konzepten zu begegnen – salzburg.mobil 2025 ist so ein Konzept, das versucht, die Balance zwischen Erhalt und Neubau von Infrastruktur und der Stärkung des öffentlichen Verkehrs sowie umweltfreundlicher Alternativen zum motorisierten Verkehr zu schaffen. Dazu gehören auch neue Denkmodelle und der Einsatz neuer Technologien. Wie in allen Bereichen gilt auch für den Verkehr, dass wir in Zeiten knapper Budgets öffentliche Mittel so sinnvoll und effektiv wie möglich einsetzen müssen. Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, Expertinnen und Experten innerhalb und außerhalb der Landesverwaltung, die an diesem Leitbild mitgearbeitet haben", sagte Haslauer.

Rössler: Schlüsselfunktion beim Klimaschutz
"Mobilität hat eine Schlüsselfunktion beim Klimaschutz: Mehr als ein Viertel aller in Österreich emittierten Treibhausgase stammen aus dem Verkehr. Um unsere Klimaziele zu erreichen, brauchen wir einen Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel und damit ein sich änderndes Mobilitätsverhalten. Darum fördert die Umweltabteilung des Landes die Öffi-Jahreskarten mit 1,75 Millionen Euro im Jahr. Und auch die Initiative zur Ortskernstärkung ist ein wesentlicher Baustein, um öffentlichen Verkehr organisieren zu können und dort bereitzustellen, wo er am besten genutzt werden kann", so Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler.

Mayr: Viele Aspekte einer zukunftsweisenden Mobilität
"Es ist zu erwarten, dass sich die Mobilität und das Mobilitätsverhalten in den nächsten zehn Jahren grundlegend ändern und neue Technologien neue Möglichkeiten für den Verkehrsbereich bieten werden. Um all diesen Anforderungen Rechnung zu tragen, wurde für dieses Konzept auf breiter Basis diskutiert und versucht, möglichst viele Aspekte einer zukunftsweisenden Mobilität einfließen zu lassen", betonte Verkehrslandesrat Hans Mayr. "Besonders freuen mich die Arbeit und die Ergebnisse des Bürgerinnen- und Bürgerrates. Viele der erarbeiteten Ideen und Vorschläge wurden in das Konzept aufgenommen. Ich bin davon überzeugt, dass die Multimodalität an Bedeutung gewinnen wird. Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, damit die Menschen ihre persönliche Mobilität nach ihren Bedürfnissen gestalten können.

Das vorliegende Konzept gibt eine klare Richtung für die künftige Verkehrspolitik vor. Der Ausbau und die Attraktivitätssteigerung  des öffentlichen Verkehrs und das Schaffen von alternativen Mobilitätsangeboten werden auch zur Erreichung der Klimaziele beitragen", so Mayr.

Bürgerinnen- und Bürgerrat lieferte Vorschläge
Besonders wichtig war den Verantwortlichen die Diskussion auf breiter Basis, so wurde salzburg.mobil 2025 unter Einbindung sämtlicher Regierungsmitglieder, von Mitgliedern des Landtags, der Interessenvertretungen der Sozialpartner, der Verbundorganisation Salzburg Verkehr, der Regionalverbände und der Salzburger Gemeinden erarbeitet. Auf einer eigenen Internetplattform wurde die Öffentlichkeit zum Meinungsaustausch eingeladen. Darüber hinaus beschäftigte sich ein eigens einberufener Bürgerinnen- und Bürgerrat zwei Tage lang mit wichtigen Aspekten der Mobilität, identifizierte Herausforderungen und erarbeitete konkrete Lösungsvorschläge. Der Großteil davon deckt sich mit dem nunmehr vorliegenden Maßnahmenprogramm von salzburg.mobil 2025. 

Die wichtigsten Ziele von salzburg.mobil 2025

Im neuen Landesmobilitätskonzept sind folgende übergeordnete Ziele der künftigen Mobilität in Salzburg festgelegt:

  • Erreichbarkeit: Alle zentralen Einrichtungen der Landeshauptstadt, der Bezirkshauptorte und der Gemeinden müssen gut erreicht werden können
  • Mobilität für alle: Alle Bürgerinnen und Bürger Salzburgs haben die gleichen Mobilitätschancen und eine freie Verkehrsmittelwahl
  • Klima- und umweltfreundlicher Verkehr: Für ein nachhaltiges Verkehrssystem werden Luftschadstoff-Emissionen, Lärmbelastung, Flächen- und Ressourcenverbrauch reduziert
  • Verkehrssicherheit: Die Zahl der Unfälle mit Verletzten soll deutlich reduziert werden
  • Effizienter Budgeteinsatz

Strategien zur Umsetzung
Zur Umsetzung dieser Ziele sind im Landesmobilitätskonzept strategische Mittel definiert: Als Beitrag zur Emissionsreduktion strebt Salzburg bei der Verkehrsmittelwahl das "2 plus 2-Prozent-Ziel" an. Der Radverkehrsanteil soll gegenüber den restlichen Verkehrsarten von derzeit elf auf 13 Prozentpunkte im Jahr 2025 ansteigen. Das entspricht um 30.000 Wege pro Werktag mehr, die mit dem Rad zurückgelegt werden. Insgesamt bedeutet das eine Zunahme des Radverkehrs um fast 20 Prozent. Beim öffentlichen Verkehr ist ebenfalls eine Zunahme um 30.000 Wege pro Werktag vorgesehen, was dessen Anteil gegenüber anderen Verkehrsmitteln von derzeit zwölf auf 14 Prozent bewirkt. Im Gegenzug wird sich der motorisierte Individualverkehr (MIV) – Auto, Motorrad – um mindestens 60.000 tägliche Wege reduzieren müssen, der MIV-Anteil also von fast 50 Prozent auf 45 Prozent im Jahr 2025 sinken.

Acht Handlungsfelder mit konkreten Maßnahmen
Bei der Erarbeitung von salzburg.mobil 2025 haben sich insgesamt acht Handlungsfelder mit konkreten Maßnahmen herauskristallisiert. Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 

Salzburg im Takt
Für die optimale Abstimmung von Bahn und Bus auf die Verkehrsnachfrage der Bevölkerung wird der landesweite Taktfahrplan neu erarbeitet. Der Fokus liegt auf den Knotenpunkten, lange Wartezeiten für Anschlüsse sollen der Vergangenheit angehören. Auch die Taktdichte wird landesweit laufend geprüft und bei Erfordernis angepasst.

Einfach umsteigen
Landesweit wird an regionalen Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs ein funktionstüchtiges Kommunikationssystem zwischen Zug- und Busmanagement eingerichtet, um Anschlussfahrten zu sichern. Ein ständiger Informationsaustausch über die tatsächlichen Ankunftszeiten in den Knoten ermöglicht den Verkehrsunternehmen, auf Verspätungen – je nach Ausmaß – unterschiedlich zu reagieren. Handelt es sich nur um wenige Minuten, ist es für die Anschlusslinien möglich, noch abzuwarten. Bringt ein verspätetes Eintreffen jedoch alle Linien aus dem Takt, kommt ein klares Signal, nun doch loszufahren. Insgesamt wird so der öffentliche Verkehr hinsichtlich Umsteigen sicherer, bequemer und verlässlicher.

Attraktive Schiene
Salzburg.mobil 2025 sieht viele neue und verbesserte Angebote auf der Schiene vor. Die Linie S2 zwischen Salzburg und Straßwalchen soll vom bisherigen Stundentakt auf einen Halbstundentakt aufgewertet werden, Richtung Freilassing wird sich sogar ein 15-Minuten-Takt ergeben. Vom Pinzgau über den Pongau in die Landeshauptstadt wird die Bahnverbindung deutlich schneller sein – von Saalfelden nach Salzburg in maximal 90 Minuten.

Informationsoffensive Öffis und Fahrgastbeirat
Es gilt, die Salzburger Bevölkerung zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr zu motivieren. Die Vorteile dieser Verkehrsart müssen professionell vermittelt werden. Dazu sind Informationskampagnen ebenso vorgesehen wie die Modernisierung der Haltestellen und deren Schaukästen mit Tarifhinweisen und Neuigkeiten. An stark frequentierten Plätzen sollen dynamische Anzeigen mit Monitoren informieren. Ein Feedback vom Nutzenden an den Salzburger Verkehrsverbund wird durch einen dafür eigens eingerichteten Fahrgastbeirat gesichert.

Offensive FahrRad
Rund die Hälfte aller Wege, die mit dem Auto zurückgelegt werden, ist kürzer als fünf Kilometer. Das neue, von der Landesregierung schon beschlossene Leitbild "Fahr Rad in Salzburg" ist Bestandteil von salzburg.mobil 2025. Der Radverkehr soll bis 2025 um gut 20 Prozent steigen. Das bedeutet: Bis dahin wird jeder achte Alltagsweg mit dem Fahrrad bewältigt. Gleichzeitig sollen durch Verbesserungen im Radwegenetz die Radunfälle um 20 Prozent zurückgehen. Dafür werden gemeinsam mit den Gemeinden regionale Radroutenkonzepte erarbeitet. Um den Alltagsradverkehr nachhaltig zu fördern, werden teilnehmende Gemeinden in den Sektoren Bewusstseinsbildung, Infrastruktur und Rahmenbedingungen umfassend beraten. Außerdem soll das Angebot an Abstellanlagen im Bundesland erhöht werden. Der Umstieg auf das Fahrrad wird dadurch noch attraktiver.

Park and Ride
Um den Bürgerinnen und Bürgern einen Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu erleichtern, soll unter anderem das Angebot an Park-and-Ride-Plätzen um zusätzliche 1.800 Stellplätze erweitert werden. Viele neue Standorte werden zurzeit geprüft.

Verkehr gemeinsam steuern
Land Salzburg, Stadt Salzburg und Asfinag arbeiten an einer gemeinsamen Steuerung des Verkehrs. Dafür werden Verkehrsströme bewusst gelenkt und dadurch optimiert. Positiver Effekt: Das vorhandene Straßennetz wird dadurch optimal genutzt. Durch diese Maßnahme können Stadt und Land auch bei Großereignissen schnell und spontan reagieren und den Verkehr entsprechend lenken. Der öffentliche Verkehr hat hier Priorität.

Vorbild Landesverwaltung
Die Landesverwaltung geht mit positivem Beispiel voran. Daher werden Maßnahmen erarbeitet, um den Kfz-Verkehr aller Dienststellen zu reduzieren. Das wird bereits bis 2018 passieren. Gleichzeitig setzt die Landesverwaltung auf grünen Antrieb: Bis 2025 wird der überwiegende Teil des Pkw-Fuhrparks auf Elektroautos umgestellt, womit bereits begonnen wurde. Damit einher geht die Installation von Ladestationen bei allen Landeseinrichtungen.

Salzburger Land Mobil-Card für Gäste
Salzburg Verkehr – die Salzburger Verkehrsverbundorganisation - entwickelt in Kooperation mit den tourismusverantwortlichen Vertretern der Regionen und des Landes ein kostengünstiges oder kostenfreies ÖV-Ticket für Übernachtungsgäste. Die Idee basiert unter anderem auf den im Winter bereits für Gäste kostenlos nutzbaren Skibussen sowie auf erfolgreichen Beispielen in anderen Bundesländern.

Lokalbahn S1 verlängern
Mit einem Maßnahmenbündel sollen im Großraum Salzburg existierende Schienenbahnen attraktiver werden und die Salzburger Lokalbahn quer durch die Stadt teils unterirdisch über Anif bis Hallein verlängert werden. Das Konzept basiert auf einer von internationalen Verkehrsexperten erstellten Studie mit dem Ziel, die Verkehrsproblematik des Ballungsraums zu entschärfen. Ein weiterer Pluspunkt ist die umsteigefreie Erreichbarkeit der Innenstadt aus der Region. Das Land setzt hier ganz besonders auf aktive Partnerschaft mit der Stadt Salzburg sowie den Umlandgemeinden.

Die Erfolgskontrolle und laufende Qualitätssicherung bei der Umsetzung von salzburg.mobil 2025 erfolgt durch ein eigenes Monitoringsystem. Kontrolliert wird zum einen der Projektfortgang jeder Einzelmaßnahme, zum anderen der Erreichungsgrad der Oberziele von salzburg.mobil 2025.

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