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Nach Murenabgängen

Querlüftungsanlagen werden saniert

Wegen der Murenabgänge und Unwetterschäden musste die Sperre des Schmittentunnels im Pinzgau um eine Woche verschoben werden.

Nach der Sperre der B311 ab Schwarzach und einem Murenabgang in Thumersbach wollten die Verkehrsexperten ein zusätzliches Verkehrschaos vermeiden. Ab heute ist es aber soweit und die Arbeiten im Schmittentunnel können starten, so Jakob Hasenauer von der Landesbaudirektion: "Der Schmittentunnel ist seit 23 Jahren im Betrieb und natürlich sind dort die Sicherheitseinrichtungen dementsprechend beansprucht. Wir werden im Schmittentunnel auf eine Länge von 1600 Metern, im Mittelteil des Tunnnels, die Querlüftungsanlage sanieren. Die Hauptarbeit wird das einbauen sehr vieler Klappen und steuerbarer Jalousien sein."

Bis zum 9. Dezember bleibt der Tunnel für die Sanierungsarbeiten gesperrt. Bis dahin kann der Tunnel über das Stadtgebiet von Zell am See umfahren werden. Auch großräumig kann die Sperre über den Zeller Stadtteil Thumersbach umfahren werden. Weitere Sanierungsarbeiten sind im April und November bis Dezember nächsten Jahres geplant. In die Lüftungsarbeiten werden insgesamt 1,7 Millionen Euro investiert.
 

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