Pornodreh in Gotteshaus

Skandal in Kirche

Pornodreh in Gotteshaus

Mit einem Rosenkranz räkelt sich eine Frau auf den Bänken der Pfarrkirche Hörsching, ehe sie sich entblößt und mit nicht-jugendfreien Inhalten fortfährt. Das es Pornos gibt und sich diese nicht von selbst drehen ist heutzutage kein Geheimnis mehr. Dass ein Porno allerdings in einer Kirche gedreht wird, stößt vielen verständlicherweise sauer auf.

Empörung beim Pfarrer

Von dem Video erfuhr der Pfarrer der Kirche, Bernhard Pauer, von Jugendlichen der Gemeinde Mitte Juni. Laut Pauer dürften die Aufnahmen, welcher er laut eigenen Angabe nicht gesehen habe, schon vor längerer Zeit aufgenommen worden sein. Indiz dafür wäre, dass die Gesangsbücher, welche in dem Video zu sehen sind, schon seit Ende 2013 nicht mehr in Gebrauch sind. Die Kleidung der Darstellerin soll auf eine warme Jahreszeit hindeuten, wodurch man vermutet, dass der Film nicht nach Sommer 2013 gedreht wurde.

Pauer alamierte die Polizei und erstattete Strafanzeige gegen die Darstellerin. Das Strafausmaß für den Dreh, welcher als „Störung einer Religionsausübung“ geahndet wird kann bis zu 6 Monate Haft umfassen. Noch ist die Identität der Darstellerin nicht klar.

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