Piktogramme für Freibäder

Piktogramme sollen über Verhaltensregeln aufklären

Piktogramme für Freibäder

Salzburg reagiert auf Beschwerden über Belästigungen durch Flüchtlinge in einem Hallenbad.

Die Lösung dafür findet man, indem jetzt Verhaltensregeln in Form von Piktogrammen aufgestellt werden.
Eine dieser Regeln erklärt etwa, dass Anstarren und Fotografieren von Frauen im Bikini nicht erlaubt ist. Das gilt für Einheimische ebenso wie für Migranten.

Man erwarte sich, dass sich alle Gäste - egal ob Einheimische, Touristen, Migranten oder Asylwerber - an die Regeln halten. Angebracht werden die „Spielregeln“ etwa im Dusch- und Beckenbereich. Dargestellt wird beispielsweise, dass das Anstarren und Abfotografieren von Frauen im Bikini nicht erwünscht ist, ebenso nicht das Baden in Unterhosen. Eine weitere Zeichnung veranschaulicht einen gebührenden Respektabstand zwischen einem weiblichen und männlichen Badegast, die einander nicht kennen.