Öffnungen ab 19. Mai

Corona-Maßnahmen

Öffnungen ab 19. Mai

Haslauer begrüßt Öffnungsschritte und Anerkennung von Wohnzimmer-Tests / Die voraussichtlichen Schritte im Überblick

Die Bundesregierung hat nach der Abstimmung mit den Bundesländern einen Rahmen für die kommenden Öffnungsschritte, ab dem 19. Mai, bekannt gegeben.

Mit dem 19. Mai 2021 kommt es zu Lockerungen. Hier der Überblick:

Eintrittstests zum Beispiel für die Gastronomie, Beherbergungsbetriebe, körpernahe Dienstleistungen, Veranstaltungen und so weiter.
Ab 19. Mai ist außerdem der „Grüne Pass“ mit Bestätigung genesen/geimpft geplant.
PCR-Test maximal 72 Stunden, Antigen-Test maximal 48 Stunden, Selbsttest mit digitaler Einbindung maximal 24 Stunden gültig.
Gastronomie bis vier Erwachsene mit zugehörigen Kindern an einem Tisch. Mindestabstand von zwei Metern (zwischen den Gästen der anderen Tische), Sperrstunde 22.00 Uhr, FFP-2-Maske abseits des Tisches.
Wellnessbereiche in der Hotellerie und Freizeitbetriebe: Zutrittsbeschränkung je nach verfügbarer Fläche (umgerechnet 20 Quadratmeter pro Gast).
Kultur und Veranstaltungen nur mit zugewiesenen Plätzen, innen 50 % der Kapazität, max. 1.500 Personen; im Freien bis zu 3.000 Personen, FFP-2-Masken, Zutrittstests, Registrierung.
Veranstaltungen im Stehen für maximal 50 Personen
Schule wieder im Präsenzbetrieb ab 17.05.2021 mit drei Tests pro Woche. Sport und Singen nur im Freien möglich.
Sport im Freien ist möglich. Zutrittsbeschränkung für Sport im Inneren je nach verfügbarer Fläche (umgerechnet 20 Quadratmeter pro Person).
Keine Quarantäneverpflichtung bei Einreise aus Herkunftsregionen mit einer Inzidenz von weniger als 300.
Leider konnten wir noch nicht erreichen, dass im Vereinswesen der Probebetrieb auch schon ab dem 19. Mai ermöglicht wird. Dieser wird für Anfang Juli in Aussicht genommen.
Weitere Reduktion dieser Sicherheitsbestimmungen mit 1. Juli, abhängig von der weiteren Entwicklung.

Salzburg bereit für Eintrittstests ohne Beaufsichtigung

Landeshauptmann Wilfried Haslauer befürwortet auch die Herangehensweise des Bundes betreffend Eintrittstests. „Die unterschiedlichen Möglichkeiten von Abstrichen in Teststraßen, beaufsichtigten Selbsttests und unbeaufsichtigten Wohnzimmer-Tests mit digitaler Einbindung, ermöglichen es die Nachfrage zu bewältigen“, so Haslauer und er fügt hinzu: „Damit die hohe Zahl an Eintrittstests auch durchgeführt werden kann, ist es notwendig, auch solche ohne Beaufsichtigung zuzulassen. Ich habe mich sehr dafür eingesetzt, dass gut durchstrukturierte, ausreichend und vor allem unbürokratische Testmöglichkeiten bestehen. Es konnte erreicht werden, dass ab 19. Mai als Zutrittstests auch Selbsttests mit digitaler Einbindung anerkannt werden. In Salzburg gibt es dafür ein fertig entwickeltes Konzept“, so der Landeshauptmann.

Ausreichend Testmaterial notwendig

Im Zuge der Landeshauptleute-Konferenz hat Haslauer die Bundesregierung nochmals darauf hingewiesen, frühzeitig die Beschaffung von ausreichend Testmaterial zu veranlassen. „Nur so kann die große Zahl an Eintrittstests, die für die weitreichenden Öffnungsschritte nötig sind, der Bevölkerung auch angeboten werden“, betont Haslauer.