Massenpartys auch in Salzburg

Neuer Trend: „Facebook Massenpartys“

Dabei rufen Facebook-User zu Massenpartys auf. Trend auch in Salzburg. Grund dafür ist Unwissenheit.

Ganz nach dem Vorbild der jungen Thessa aus Hamburg boomen derzeit Facebook-Partys. Die junge Deutsche hat Anfang Juni unbeabsichtigter Weise ihre Geburtstagseinladung öffentlich auf Facebook gepostet und somit 16.000 Gäste zu ihrer Feier eingeladen – zu der auch tatsächlich 1.600 Gäste erschienen sind.

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Neuer Trend: „Facebook Massenpartys“
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Missgeschicke lassen Feste ausufern

Was bei der 16- jährigen Thessa ein Missgeschick war – wird nun zum Trend – so fand erst am Pfingstwochenende in einer Münchner U-Bahn eine organisierte Facebook Party mit über 250 Gästen statt. Und auch in Salzburg hält dieser Trend Einzug, bereits Anfang Juni wurde solch eine Facebook Massenparty in einer Privatwohnung in der Linzergasse veranstaltet.

Wie entstehen solche Massenpartys?

Viele Jugendliche erstellen eine öffentliche Veranstaltungseinladung und wissen oft zum Teil nicht, dass diese öffentlich und somit für jedermann ersichtlich ist. Dabei ist es ganz einfach, unerwünschte Gäste von seinen Feiern fernzuhalten – einfach das Häckchen bei Privat und nicht bei Öffentlich setzen.