Neubau der Regionalküche

Schwarzenberg-Kaserne

Neubau der Regionalküche

Bundesheer investiert 23 Millionen.

Heute, am 14. Juni, führte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner gemeinsam mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer den symbolischen Spatenstich zum Start des Neubaus der Regionalküche in der Schwarzenberg-Kaserne, der größten Kaserne Österreichs, durch. Dabei werden 23 Millionen Euro in die Umsetzung des Regionalküchen-Projekts investiert. Die Fertigstellung soll 2023 erfolgen. Dieses moderne Konzept des Verpflegungsmanagements sorgt für regionale, gesunde und nachhaltige Verpflegung der Salzburger Soldatinnen und Soldaten.

„Die Investition von insgesamt 23 Millionen Euro in das Regionalküchen-Projekt stellt eine massive Stärkung des Garnisonsstandortes Salzburg als Wirtschaftsfaktor in der Region dar. Dies wird sich nach Fertigstellung auch im Ankauf von mehr regionalen Produkten und Bio-Lebensmitteln zur Verpflegung unserer Soldatinnen, Soldaten und Zivilbediensteten widerspiegeln“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

„Durch die Umsetzung dieses Bauprojektes wird der Militärstandort Salzburg infrastrukturell weiter ausgebaut. Mit diesem modernen Verpflegsmanagement erhöht sich neben der Effizienz auch die Qualität durch das bewusste Bekenntnis zu noch mehr Regionalität und kommt der Truppe zu Gute“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer.

Mit dem Bauprojekt werden die derzeit vier Verpflegseinrichtungen zu einer neuen Regionalküche zusammengefasst. Nach ihrer Fertigstellung wird die Großküche in der Lage sein, pro Mahlzeit ca. 2.200 Personen mit frischen und regionalen Lebensmitteln zu versorgen. Mit neuer Küchenausstattung und modernem Verpflegungsmanagement wird die Qualität und Effizienz gesteigert. Damit kann noch regionaler, gesünder und nachhaltiger für die Soldatinnen und Soldaten sowie alle zivilen Mitarbeiter gekocht werden.

Im heurigen Jahr sind für das Bundesland Salzburg zur Realisierung von Bauvorhaben insgesamt 14,6 Millionen Euro vorgesehen. In den nächsten beiden Jahren werden es ca. 16,4 Millionen Euro sein. Es wird dabei ebenso in Sanierungen und Neubauten von Mannschaftsunterkünften und Nasszellen wie in technische Erneuerungen auf verschiedensten Gebieten investiert.