Wiederbetätigung und schwere Körperverletzung

Prozess

Wiederbetätigung und schwere Körperverletzung

Die vier Angeklagten waren zum Tatzeitpunkt Grundwehrdiener. Sie sollen im vorigen Winter nach dem Bischofshofener Krampuslauf bei einem Kebapstand mehrmals „Heil Hitler“ und „Sieg heil“ gerufen haben. Ein 18-jähriger Passant hat dann die Männer aufgefordert, sie sollen damit aufhören. Zwei Vorarlberger haben dann sehr brutal reagiert. Sie haben dem 18-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht versetzt und ihn zu Boden gerissen. Einer der Angeklagten hat sich auf ihn gesetzt, während der andere das Opfer mit Fußtritten am Kopf und Oberkörper verletzt hat. Der 18-Jährige wurde bewusstlos und hat sich schwere Verletzungen zugezogen.

Zwei Vorarlberger sind wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung angeklagt. Und alle vier wegen Wiederbetätigung. Am ersten Verhandlungstag, sagt der Verteidiger des 21-Jährigen Angeklagten, es sei einfach eine Provokation im Rausch gewesen.

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