Wahlkampf in Oberndorf

Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen

Wahlkampf in Oberndorf

Gespannt blicken alle auch nach Oberndorf. Peter Schröder von der SPÖ wird hier ja nicht mehr antreten. In der Stille Nacht Gemeinde dürfte die Entscheidung über das neue Stadtoberhaupt zwischen den beiden Vizebürgermeistern fallen. Ein brisantes Thema im Wahlkampf ist dabei auch die Wohnbebauung in Oberndorf. Die gebürtige Oberndorferin Sabine Mayrhofer von der ÖVP setzt sich dabei für mehr Reihenhäuser ein: „Wir müssen mit dem Thema Reihenhaus und Mehrfamilienhäuser ein bisschen nachziehen. Mir und meinem Team ist es deshalb auch sehr wichtig, dass wir das Thema Baulandsicherung miteinbeziehen, weil das auch die Möglichkeit schafft, günstigere Grundstücke jungen Familien zur Verfügung zu stellen.“

Oberndorf ist flächenmäßig die zweitkleinste Gemeinde in Salzburg. Das heißt es gibt nicht mehr viele Gründe zubebauen, aber mit diesen muss sensibel umgegangen werden, so SPÖ Kandidat Georg Djundja: „Natürlich brauchen wir mehr Wohnraum, gerade für junge Oberndorfer und Oberndorferinnen die in Oberndorf wohnen bleiben wollen. Aber das wird nur gehen, wenn wir uns sensibel baulich weiterentwickeln. Das heißt, dass vorhandenes Bauland bestmöglich genutzt werden soll und man Baulücken schließt.“

Keinesfalls verbaut werden dürfe Maria Bühel, so Djundja. Der aus Ebenau stammende FSG-Landesgeschäftsführer ist erst 2016 zu seinem Lebenspartner nach Oberndorf gezogen. Bürgermeisterkandidat Christoph Thür möchte mit der Neuen Oberndorfer Wählergemeinschaft, die derzeit drei Mandate hat, den dritten Platz halten.

 

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