Norweger fuhr vor dem Unfall bereits riskant

Update Verkehrsunfall Leogang

Norweger fuhr vor dem Unfall bereits riskant

Neue Erkenntnisse gibt es nach der Todesfahrt in Leogang. Ein 43-jähriger Norweger war am 20. Februar auf der falschen Fahrbahnseite frontal und ungebremst ins Auto eines 24-jährigen geprallt.

Der Einheimische wurde bei dem schrecklichen Unfall getötet. Jetzt haben sich Augenzeugen gemeldet. Sie geben an, dass der Norweger schon vor dem fatalen Unfall mehrfach Autos riskant überholt und gefährdet haben soll. Gegen ihn wird weiter wegen Mordverdachts ermittelt. Auch seine eigene Familie hatte der Mann in Lebensgefahr gebracht. Staatsanwaltschafts-Sprecher Robert Holzleitner sagt im Antenne Interview: „Der Beschuldigte hatte auch eine Frau und zwei Kinder bei sich im Auto. Auch hier wird natürlich zu hinterfragen sein, was er sich im Hinblick auf diese Personen mit seinem Fahrmanöver gedacht hat.“

An der Unfallstelle gilt Tempo 80. Der Norweger dürfte beim Zusammenstoß aber bis zu 150 km/h schnell gewesen sein.

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