Neues Sommer-Staumanagement in der Innenstadt funktioniert

Staus an den Stadteinfahrten

Neues Sommer-Staumanagement in der Innenstadt funktioniert

Seine „Feuerprobe“ bestanden hat das neue Sommer-Staumanagement in der Stadt Salzburg

Wegen Schlechtwetters strömten Montagvormittag, 24. Juli 2017, viele Tagesgäste mit dem Auto in die Mozartstadt. Deshalb wurde von der Stadt Salzburg gegen halb zehn Uhr die „Vorwarnstufe“ ausgelöst: Die Autofahrer wurden mit elektronischen Hinweisen an den Zufahrtsrouten und Überkopfanzeigen auf der Autobahn darauf aufmerksam gemacht, dass Stau droht. Zudem wurden sie insbesondere auf den Park & Ride-Platz Messe hingewiesen, wo kostenlos geparkt werden kann und es heuer erstmals das günstige 3-Euro-Ticket für die Fahrt ins Zentrum und retour gibt.

Überlastung an den Einfahrten

Um viertel nach elf Uhr folgte die „Warnstufe“: In der Mönchsberggarage standen nur noch knapp über 100 Parkplätze zur Verfügung und es bildeten sich erste Staus bei den Garagenzufahrten. Insgesamt acht von 13 möglichen Dosierampeln an den Einfahrtsrouten in die Stadt wurden eingesetzt, um den Verkehr im Zentrum flüssig zu halten. Staus bilden sich an den Stadträndern in der Innsbrucker Bundesstraße, der Münchner Bundestraße sowie in der Vogelweiderstraße.

Martin Hauschild von der Stadtplanung, der das System ersonnen hat, sagte gegen Mittag: „Es läuft gut. Es gibt kein Chaos am Hildmannplatz bei den Zufahrten zur Mönchsberggarage. Die Dosierampeln werden wir am frühen Nachmittag wieder deaktivieren können. Die Staus an den Haupteinfahrtsrouten werden sich dann rasch auflösen.“

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