Neue Betten für den Tourismus

Rauris

Neue Betten für den Tourismus

In ganz Salzburg sprießen derzeit Chalets aus den Bergwiesen. Was bei Einheimischen in vielen Orten für Kritik sorgt. Denn oft werden sie von wohlhabenden Touristen als Zweitwohnsitze verwendet. In Rauris soll das aber nicht passieren. Dort wird derzeit am sogenannten Hochalmbahnen-Chaletdorf gebaut. Der Ort reagiert damit auf die Bettenknappheit. Denn im vergangenen Jahr haben zwei Hotels geschlossen. Mit dem neuen Chaletdorf sollen so bis zu 100 Betten geschaffen werden, doch nicht für Zweitwohnsitze, verspricht der Geschäftsführer der Rauriser Hochalmbahnen Siegfried Rasser: "Wir müssen alles daran setzen, dass es keine Zweitwohnsitze werden. Es darf nicht passieren, dass wir kalte Betten haben. Es ist garantiert, dass die Chalets von EINEM Betreiber betrieben werden, und jedes Haus für sich wie ein Hotelbett vermietet und vermarktet wird. Als Rauriser liegt es mir am Herzen, dass wir unseren Charakter beibehalten."

An Spitzentagen kommen bis zu 3.200 Wintersportler nach Rauris. Durch die größere Kapazität an Betten werden noch mehr Touristen erwartet.

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