Mehr als 200.000 Fische in Lofer verendet

Fisch-Mörder

Mehr als 200.000 Fische in Lofer verendet

Die Polizei sucht weiter nach demFisch-Mörder vom Pinzgau. Über 200.000 Fische sind qualvoll in St. Martin bei Lofer verendet. Nur 20 Fische haben überlebt. Wie berichtet haben die unbekannten Täter die Rohre für die Frisch-Wasser-Zufuhr geschlossen. Neben der Tiertragödie ist auch der finanziell Schaden groß. Der Betreiber der Fischzucht beziffert ihn mit mindestens 27.000 Euro. Er ist nicht durch eine Versicherung gedeckt. Die Gemeinde will nun mit dem Betreiber in Kontakt treten. Bürgermeister Josef Leitinger sagt im Antenne Interview: „Wenn man das so hört, ist das eine sehr dramatische Geschichte. Der hat das vor, dass er eine schöne Fischzucht macht und wenn da alle zu Tode gekommen sind, ist das wirklich sehr dramatisch. Er hat sich bei uns noch nicht gemeldet aber wir werden mit ihm in Kontakt treten und dann werden wir schauen, wie die Situation aussieht und was machbar ist.“

Der Bürgermeister hätte sich auch vorstellen können, dass die Fischzucht eine Attraktion werden hätte können und eventuell auch Führungen vorgesehen wären. Noch konnte die Polizei keinen Verdächtigen ausforschen.

Der Geschädigte setzt nun eine Belohnung für Hinweise auf die Täterschaft aus.

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Tote Fische Lofer

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