Knappes Rennen in Zell am See

Bürgermeisterstichwahl

Knappes Rennen in Zell am See

Ähnlich wie in der zweitgrößten Stadt des Landes Hallein verhält es sich auch hier. Die Stadt war jahrzehntelang fest in der Hand der SPÖ. Vor zehn Jahren hat die ÖVP dann den Bürgermeister-Sessel erobert. Im ersten Wahlgang hat der amtierende ÖVP-Bürgermeister Peter Padourek 46,2 Prozent dem Stimmen erreicht. Neben Gesprächen mit den Bürgern gibt es auch Unterstützung aus der Landes bzw. Bundesregierung noch vor der Wahl.

„Es stehen große Projekte in Zell am See an und dazu braucht man natürlich auch die Kontakte zur Landespolitik, damit man diese umsetzten kann. Landesrat Stefan Schnöll, Landesrätin Maria Hutter und auch Ministerin Elli Köstinger kommen nach Zell am See und auf das machen wir natürlich aufmerksam.“

Sein SPÖ-Mitbewerber Andreas Wimmreuter blieb dem amtierenden Bürgermeister aber mit 40,8 Prozent auf den Fersen. Er setzt weiter auf die Nähe zu den Bürgern:

„Wir haben auch noch zwei Ansprechbars geplant, wo wir direkt in den Ortsteilen sind und die Zeller und Zellerinnen direkt zu uns kommen, ihre Fragen stellen oder Probleme und Anregungen bei uns deponieren können. Ich gehe mit einem sehr positiven und zuversichtlichen Gefühl in die Stichwahl aber ich denke, dass es ein sehr sehr knappes Rennen wird.“

Die Stichwahl zwischen diesen beiden entscheidet also am Sonntag, wer Bürgermeister in Zell am See wird.

 

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