Bräutigam vergewaltigt Mädchen (16) auf eigenen Polterabend in Kärnten

Swap-Prozess

Die Verhandlungen gehen weiter

Als nächsten Schritt im großen Swap-Prozess in Salzburg wird sich die Richterin den Gutachten des Sachverständigers annehmen.

Die nächste Runde beginnt im Salzburger Swap-Prozess. Nach einer zweiwöchigen Pause wird ab morgen am Salzburger Landesgericht weiterverhandelt. Die Richterin will durch die Zeugenaussagen Klarheit bekommen, wie es damals zu der Übernahme der sechs negativen Swap-Geschäfte von der Stadt ans Land gekommen ist.

Diese Woche wird dem Gericht das Gutachten des Sachverständigen vorgelegt. Zudem beginnt ein Marathon an Zeugeneinvernahmen. Der Anwalt des angeklagten Bürgermeisters Heinz Schaden, Walter Müller erwartet sich davon aber wenig: „Ich glaube, dass die Zeugenaussagen zu den Themen, die wir schon ausführlich erörtert haben nichts Wesentliches mehr beitragen werden. Überraschend wurde ja auch der ehemalige SPÖ-Finanzreferent David Brenner als Zeuge geladen. Brenner soll entweder am 14. Oder 18. Juli befragt werden. Da er aber als Manager ja in Dresden arbeitet, kann es sein, dass Brenner per Videokonferenz zugeschaltet wird. Am 18. Juli wird dann Ex-Landeshauptfrau Gabi Burgstaller in den Zeugenstand treten. Auch sie wird sicher gefragt werden, wann sie vom Finanzskandal erfahren hat. Auch hier gibt es brisante E-Mails. Weitere Zeugen werden sein der Ex-Olympiaberater Erwin Roth, der gehört haben soll, als Schaden und Burgstaller über die Übertragung der Finanzgeschäfte gesprochen haben sollen. Auch der ehemalige Magistratsdirektor der Stadt, Vorzimmerangestellte der Angeklagten und Angestellte verwickelter Banken werden befragt.

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