Aufatmen in Gaissau-Hintersee

Die Würfel sind gefallen

Aufatmen in Gaissau-Hintersee

Heute Mittag um 12:00 trafen sich die Gläubiger mit dem chinesischen Haupteigentümer zur Verhandlung am Landesgericht Salzburg. Die Gläubiger verkündeten bei dem Treffen ihre Entscheidung, und diese lautet, dass sie das Angebot über 30 Prozent annehmen werden. Die größten Entscheidungsträger, von denen der Ausgang der Verhandlungen maßgeblich abhängig war, sind der Raiffeisenverband und die Bundesforste.

Albert Ebner ist Hotelier in Hintersee und im Antenne Salzburg-Interview optimistisch: "Das ist natürlich ein Vorteil, dass es jetzt nicht zerschlagen wird und das Skigebiet nicht in Konkurs gegangen ist. Im Endeffekt besteht die Chance, dass das Skigebiet weiterlebt. Wir hoffen auf guten Schnee im nächsten Jahr und werden noch einiges im Sommer weiterbringen."

Auch Andreas Ploner, Bürgermeister von Krispl, ist erleichtert: "Zusagen, wie es jetzt weitergeht, haben wir natürlich noch keine. Man weiß aber auch nicht, was dabei rausgekommen wäre, wenn sie in Konkurs gegangen wären. Bedeuten tut es einerseits, dass der Betrieb weitergeht und auch unsere Infrastruktur, die ganzen Betriebe, weiterhin profitieren können. Gästebetriebe zum Beispiel können sich wieder beruhigt ins Bett legen."

Alea iacta est - die Würfel sind also gefallen und das lange Bangen um das beliebte Skigebiet hat ein Ende. Alle Winter- und Sommersportler können sich somit auf weitere Saisonen in der Freizeitregion freuen.

Antenne Salzburg Nachrichten klein © Antenne Salzburg

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