Auf seinen Hund eingestochen

Prozess

Auf seinen Hund eingestochen

Weil er seinen Hund „Rocky“ mit mehreren Messerstichen getötet haben soll, steht heute ein 29-jähriger Salzburger erneut vor dem Richter. Die Liste der Vorwürfe in der Anklageschrift ist lang: Der Salzburger muss sich nicht nur wegen Tierquälerei sondern auch wegen gefährlicher Drohung, Körperverletzung, Nötigung und Stalkings verantworten.

Der 29-Jährige soll seine damalige Freundin mit dem Umbringen bedroht, eine andere Freundin beharrlich verfolgt und seinen Hund „Rocky“ mit mehreren Messerstichen getötet haben. Zeugin der grauenhaften Tat war damals seine Ex-Freundin. Der Salzburger soll laut Zeugin ununterbrochen auf das Tier eingestochen haben, mit den Worten „nie wieder“. Zuvor soll er den Schäferhund mit einer Leine gewürgt haben. Der Angeklagte streitet bisher alle Vorwürfe ab, den Hund, behauptet er hätte er verschenkt.

Heute sollen weitere Zeugen einvernommen werden.

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