Prozess nach Badewannen-Mord

Syrer vor Gericht

Prozess nach Badewannen-Mord

In der Nacht auf den 10. Juli 2016 wurde ein 30-jähriger Serbe vollständig bekleidet und gefesselt tot in einer Badewanne in Elisabeth Vorstadt gefunden. Es wurde in alle Richtungen ermittelt, bis rund zwei Wochen nach dem Auffinden der Leiche zwei 19-jährige Syrer verhaftet wurden. Die beiden Syrer haben zugegeben, dass sie das Opfer ausrauben wollten und dabei dessen Tod in Kauf genommen hätten. Sie sollen den Serben erwürgt haben. Landespolizeidirektor Franz Ruf sagte damals in einer Pressekonferenz: „Das Motiv dieser schlimmen Straftat war Raub und dieser Raub hat sich schlussendlich zu einem Mord entwickelt.“

Die beiden Angeklagten sollen aus der Wohnung Kleidung des Opfers geraubt und diese auch bei der Festnahme getragen haben. Am Tatort wurde damals die Asylkarte von einem der Täter gefunden. Die angeklagten Flüchtlinge sind bereits wegen mehrerer Gewalt- und Eigentumsdelikte aufgefallen.

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