Bräutigam vergewaltigt Mädchen (16) auf eigenen Polterabend in Kärnten

Wegen Wiederbetätigung

30-Jähriger steht heute vor Gericht

Der Pinzgauer soll Nazi-Bekleidung über WhatsApp verkauft haben. Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;}

Ob der Prozess wirklich stattfinden kann, ist aber nicht ganz sicher. Denn schon im Dezember hätte dem Angeklagen der Prozess gemacht werden sollen. Den Termin hat er aber geschwänzt. Der Saalfeldener soll drei Nazi-Pullover und zwei T-Shirts an einen Bekannten verkauft haben. Darauf waren der Reichsadler und die Zahl 88, die als Kürzel für Heil Hitler steht, abgebildet. Abgewickelt haben sie den Verkauf über WhatsApp. Der 30-Jährige zeigt sich geständig. Er sagt, er sei schon mit 14 Jahren in die Nazi-Szene hineingerutscht.

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