Nachbeben traf Nepal erneut schwer

Die Katastrophe nimmt kein Ende

Nachbeben traf Nepal erneut schwer

Mindestens 58 Menschen  sind dabei ums Leben gekommen. Es wird befürchtet, dass die Opferzahl aber noch weiter steigt.

Salzburger vor Ort

Auch ein vierköpfiges Team des Samariterbundes Österreichs war während des Nachbebens vor Ort. Darunter auch der 29-jährige Salzburger Stefan Gaßner. Es geht ihm und seinem Team soweit gut ganz gut, aber er hat Schlimmes miterlebt, schildert er im Antenne Exklusiv Interview: „Es war eine heftige Situation. Es sind sämtlicheLeute aus den umgebende Häusern auf die Straße gelaufen. Alle in großer Aufregung. Viele haben geweint und geschrien. Es war ein schreckliches deja vu“, so der Salzburger.

Leisten Hilfe   

Der Salzburger und seine Kollegen sind derzeit im Erdbeben Gebiet unterwegs, um Zeltplanen für notdürftige Unterkünfte zu verteilen. Vor allem aber auch um Informationen an die Samariter Bund Zentrale in Österreich zu liefern, was wo benötigt wird, um Hilfslieferungen vorzubereiten.

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