Nach der Hitze, nun Blitz und Donner

Unwetter

Nach der Hitze, nun Blitz und Donner

Doch wie entstehen eigentlich Blitz und Donner? In einer Wolke können große Reibungen entstehen und so werden sie elektrisch aufgeladen. Diesen elektrischen Strom können wir dann als Blitz wahrnehmen. Die Blitze sind sehr heiß und erhitzen so die Luft rundherum. Durch diese Bewegungen von kalter und heißer Luft entsteht dann der Donner. Auch wenn Donner und Blitz eigentlich gleichzeitig entstehen, sieht man zuerst den Blitz, da sich das Licht schneller bewegt als der Schall. Zählt man die Sekunden zwischen Blitz und Donner und teilt sie dann durch drei, weiß man wie viele Kilometer das Gewitter entfernt ist.

Besonders gerne schlägt der Blitz in höhere Gebäude oder Bäume ein. Man sollte sich bei Gewitter auch nie in Seen oder anderen Gewässern aufhalten, denn Wasser und Feuchtigkeit zieht Blitze besonders an. Befindet man sich im Freien, sollte man den niedrigsten Punkt im Gelände aufsuchen und dort das Gewitter abwarten. Am sichersten ist man aber natürlich in Häusern mit Blitzableitern und auch in Autos.  

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