Mit Heimvorteil zum Aufstieg

Europa League

Mit Heimvorteil zum Aufstieg

Mit dem kleinstmöglichen aller Siege könnten die Roten Bullen das Achtelfinale in der Europa League erreichen. Schwierig genug gegen den belgischen Meister und Champions League-Starter, wie schon das Hinspiel gezeigt hat.
Ein 1:0 in der Red Bull Arena, für das aktuell 23.500 Tickets weg sind, würde den Aufstieg bedeuten. Aber Trainer Marco Rose weiß: „Wir haben im Hinspiel schon gesehen, was Club Brugge drauf hat, wir waren nicht umsonst gewarnt. Jetzt gehen wir mit einem Tor minus, aber mit einem Auswärtstor in das Rückspiel. Am Ende fliegt einer raus, und das wollen nicht wir sein.“

Diadie Samassekou ergänzt: „Club Brugge wird im Rückspiel mindestens so aggressiv wie schon im eigenen Stadion auftreten. Darauf müssen wir gefasst sein und dagegenhalten. Aber wir haben Heimvorteil und alles noch in unserer Hand. Dabei hoffen wir natürlich, dass viele Fans kommen und gemeinsam mit uns wieder einen besonderen Europacup-Abend erleben. Denn klar ist, dass ein Sieg her muss.“

Die Roten Bullen in der Europa League

  • Für das Team von Trainer Marco Rose war das 1:2 im Hinspiel die erste Niederlage der laufenden Saison.
  • Nach sechs UEL-Siegen im Herbst muss heute ein weiterer Erfolg her, um das Achtelfinale des Bewerbs zu erreichen.
  • Bisher haben die Salzburger fünf ihrer elf Spiele gegen belgische Klubs gewinnen können. Das Hinspiel war das erste Duell mit Club Brugge.
  • Der FC Red Bull Salzburg ist seit 16 Heimspielen auf europäischer Ebene ungeschlagen, hat zwölf davon gewonnen.
  • In den letzten 15 Europa League-Spielen in der Red Bull Arena gab es nie mehr als einen Gegentreffer, neun Duelle endeten ohne Gegentor für Ulmer & Co.

Mit sechs Treffern ist Munas Dabbur der derzeit erfolgreichste Torjäger in diesem UEFA-Bewerb.

 

Quelle: FC Salzburg

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